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Ausbildungsvertrag

Der Ausbildungsvertrag regelt das Berufsausbildungsverhältnis zwischen Auszubildenden und den Ausbildern bzw. Ausbildungsbetrieben in einem anerkannten Ausbildungsberuf. Die Inhalte richten sich nach den Vorgaben aus  §10 Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Ein Ausbildungsvertrag kann zunächst mündlich von beiden Parteien geschlossen werden, sollte aber spätestens zum Ausbildungsbeginn in schriftlicher Form vorliegen. Eine digitale Fassung ist nicht erlaubt. Der Vertrag enthält u. a. Name, Anschrift, Ziel, Dauer und Ort der Ausbildung, Ausbildungsvergütung und Urlaub. Mit dem Abschluss verpflichten sich beide Vertragspartner zur Einhaltung bestimmter Pflichten.

DIHK-Umfrage: Abwärtstrend bei Ausbildungsverträgen gestoppt

DIHK Umfrage
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Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat erneut die Betriebe zur Ausbildungssituation online befragt. Diese sehen leichte Verbesserungen bei der Besetzung ihrer Ausbildungsstellen, die Situation bleibt aber weiterhin schwierig.

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Berufswechselkündigung durch Auszubildenden

Berufswechselkündigung durch Auszubildenden

Auszubildende können das Ausbildungsverhältnis mit einer Kündigungsfrist von vier Wochen kündigen, wenn sie die Berufsausbildung aufgeben oder sich für eine andere Berufstätigkeit ausbilden lassen wollen. Warum auch eine längere Kündigungsfrist rechtens sein kann, zeigt ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts.

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So nutzen Sie die Zeit bis zum Ausbildungsbeginn sinnvoll

Bindung von Auszubildenden

Die ersten Auszubildenden haben ihren Ausbildungsvertrag bereits erhalten. Und so mancher Ausbildungsbetrieb hat schon alle Ausbildungsplätze für 2019 besetzt. Andere sind noch auf der Suche. Damit die Auszubildenden, die schon eine Zusage von Ihnen haben, nicht abspringen, gilt es, die Zeit bis zum Ausbildungsbeginn im Herbst sinnvoll zu nutzen. weiterlesen