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Ausbildungsvertrag

Der Ausbildungsvertrag regelt das Berufsausbildungsverhältnis zwischen Auszubildenden und den Ausbildern bzw. Ausbildungsbetrieben in einem anerkannten Ausbildungsberuf. Die Inhalte richten sich nach den Vorgaben aus  §10 Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Ein Ausbildungsvertrag kann zunächst mündlich von beiden Parteien geschlossen werden, sollte aber spätestens zum Ausbildungsbeginn in schriftlicher Form vorliegen. Eine digitale Fassung ist nicht erlaubt. Der Vertrag enthält u. a. Name, Anschrift, Ziel, Dauer und Ort der Ausbildung, Ausbildungsvergütung und Urlaub. Mit dem Abschluss verpflichten sich beide Vertragspartner zur Einhaltung bestimmter Pflichten.

Die neuen IT-Berufe sind da!

IT-Berufe
@bibb.de

Kaum eine andere Berufsgruppe ist so stark mit dem Thema „Digitalisierung“ verbunden wie die der IT-Berufe. Technische Neuentwicklungen in den Bereichen Hard- und Software, die zunehmende Digitalisierung von Arbeits- und Geschäftsprozessen sowie die wachsende Bedeutung von Datenspeicherung, Datenübertragung und IT-Sicherheit haben direkte Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat daher im Auftrag der Bundesregierung und gemeinsam mit den zuständigen Bundesministerien sowie den Sozialpartnern und Sachverständigen aus der betrieblichen Praxis die Ausbildungsordnungen von vier dualen IT-Berufen überarbeitet.

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