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Recruiting

Die Zeiten, in denen die Jugendlichen sich „von allein“ bei den Betrieben um eine Ausbildungsstelle beworben haben, sind vorbei. Viele Unternehmen möchten gern ausbilden, finden aber keine geeigneten Azubis mehr. Wenn die Zahl der Bewerbungen für Ihre Ausbildungsstellen rückläufig ist, sollten Sie Ihr Azubi-Recruiting unter die Lupe nehmen: „Werben“ Sie noch zeitgemäß für Ihre Ausbildung? Nutzen Sie die richtigen Kanäle für die Azubi-Suche? Ist Ihre Ansprache attraktiv genug? Es gibt kein Patentrezept für das Azubi-Recruiting – jedes Unternehmen muss den für sich geeigneten Weg finden. Wir zeigen Ihnen in dieser Rubrik in vielen Beispielen, mit welchen Ideen andere Betriebe erfolgreich waren – oder auch nicht.

Junge Bewerber nutzen Google

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@HR-PR Consult – Dr. Manfred Böcker GmbH

Die Studie „Azubi-Recruiting Trends 2019“ zeigt: Ausbildungsbetriebe sind auf das Suchverhalten von Azubi-Bewerbern nicht eingestellt. Google hat bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz die Nase vorn und ist der von Azubi-Bewerbern am häufigsten genutzte Kanal: 84,3 % von ihnen nutzen Google „sehr oft“ oder „oft“ zur Suche nach einem Ausbildungsplatz.

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Benefits zur Ausbildung werden immer beliebter

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@AdobeStock_118078621

Jugendliche der Generation Z sind wählerisch, was ihren künftigen Arbeitgeber betrifft – statt einfach nur Lebenszeit gegen Geld einzutauschen, wünschen sie sich eine sinnvolle Aufgabe, idealerweise mit geregelten Arbeitszeiten und einem angemessenen Gehalt. Dabei spielt weniger der schnelle Reichtum eine Rolle als die Frage: “Welche zusätzlichen Benefits hat Ihr Ausbildungsbetrieb zu bieten?”.

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Warum Berufe nicht gewählt werden

Berufswahl

Selbst wenn ein Beruf ihren Tätigkeitsinteressen entspricht, neigen viele Jugendliche dazu, ihn bei ihrer Berufswahl fallenzulassen, wenn er ihnen nicht genügend soziale Anerkennung zu vermitteln scheint. Darüber hinaus können ungünstige Rahmenbedingungen während der Ausbildung oder ungünstige Arbeitsbedingungen weitere Gründe dafür sein, einen als interessant wahrgenommenen Beruf gleichwohl auszuschließen. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie, die im Forschungsprojekt “Bildungsorientierungen“ des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) entstand. Die Ergebnisse beruhen auf einer schriftlichen Befragung von Schülerinnen und Schülern neunter und zehnter Klassen allgemeinbildender Schulen in Nordrhein-Westfalen.

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