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Corona – Duales System kommt nachhaltig unter Druck

Corona - Duales System unter Druck
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Die Zahl der Ausbildungsverträge im dualen System könnte auf bis zu 435.000 im Jahr 2027 absinken, das sind 90.000 oder 16 Prozent weniger als im vergangenen Jahr. In diesem Jahr ist mit rund 475.000 Verträgen zu rechnen. Dieser Rückgang führt zu einem Anstieg der Einmündungen in das Übergangssystem.

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Sichere, gut bezahlte Jobs für Fachwirte, Meister & Co.

Fachwirte
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Fast eine Million Fachkräfte haben in den vergangenen 20 Jahren allein bei IHKs eine Prüfung in der Höheren Berufsbildung abgelegt. Insgesamt profitieren in Deutschland nahezu 2,5 Millionen Erwerbstätige von einem höheren Berufsbildungsabschluss. Dafür gibt es nach Worten von Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), gute Gründe.

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Aufstiegsfortbildungen für Ausbilder werden noch wenig genutzt

Aufstiegsfortbildungen für Ausbilder
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Die einheitlich anerkannten Aufstiegsfortbildungen für Ausbilder führten die Industrie- und Handelskammern schon vor zehn Jahren ein. Genutzt werden sie jedoch nur wenig – in 2018 legten nur 181 Ausbilder die Prüfung zum Aus- und Weiterbildungspädagogen und 89 die Prüfung zum Berufspädagogen ab. Dabei bieten die Fortbildungen gerade heute, wo an die Ausbildung immer mehr Anforderungen gestellt werden als früher, viele Vorteile.

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Aufwärtstrend beim dualen Studium hält an

Duales Studium

Der Aufwärtstrend beim dualen Studium hat sich auch 2019 fortgesetzt – wenngleich die Zuwachsraten gemäßigter ausfielen als in den Jahren zuvor. In der Datenbank „AusbildungPlus“ des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) waren zum Stichtag 30. November 2019 insgesamt 1.662 duale Studiengänge von deutschen Hochschulen registriert, in denen mehr als 108.000 dual Studierende erfasst sind.

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