“Es ist uns sehr wichtig, unseren Nachwuchs selbst auszubilden und wir tun viel dafür, dass daraus langjährige Mitarbeiter werden.”, sagt Ausbildungsleiter Carsten Waldmann. Was das genau ist, verrät er im Interview. weiterlesen
Die Erwartungen der Berufseinsteiger:innen haben sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Wie tickt die Generation Z? Und was bedeutet das für Führung?
Die Generation Z bringt wie jede Generation Besonderheiten und Merkmale mit. So gelten die Jugendlichen, die jetzt auf den Ausbildungsmarkt kommen, als sehr selbstbewusste Generation, die veränderte Ansprüche an Führung, Arbeitszeiten und Mitbestimmung hat. Auch im Hinblick darauf, dass es immer schwieriger wird, gute Auszubildende zu finden, zu binden und zu halten, ist professionelle Führung ein elementarer Faktor. weiterlesen
Eine moderne Ausbildung bedeutet nicht zwangsläufig, dass alles digital und mit hunderten von Tools stattfindet. Es bedeutet eher, dass sie angepasst ist an die Bedürfnisse der Jugendlichen. Abwechslungsreich, kreativ und vielfältig. Methodenvielfalt ist für die Generation Z enorm wichtig, da sie unterschiedliche Arten des Lernens bevorzugt.
„Du bist zum zweitägigen Seminar `Betriebliche Sicherheit und Gesundheitsschutz` angemeldet! Das ist eine Pflichtveranstaltung!“ – Ankündigungen wie diese rufen meistens ein innerliches Stöhnen und Augenrollen bei Azubis hervor. Die Aussicht auf zwei Tage Frontal-Unterricht scheint die wenigsten unmittelbar vom Hocker zu reißen.
Dabei schützt der souveräne Umgang mit Arbeitssicherheit vor Gefährdungen am Arbeitsplatz! Wie können die Auszubildenden sensibilisiert werden für Unfall- und Gesundheitsrisiken? Wie können sie zu sicheren, gesunden Verhaltensweisen motiviert werden? Lernen Sie eine erlebnisaktivierende Methode kennen, die Spaß macht und im Gedächtnis Ihrer Azubis bleibt.
In Führungs- und Ausbildungsebenen werden immer wieder die Eigenheiten der jeweiligen Generation X, Y und Z thematisiert. Insbesondere die Debatten über die Führungsstile, mit denen die Vorgesetzten diesen Generationentypen begegnen sollen, wird immer wieder auf ein Neues angefacht. Eine Studie hat jetzt herausgefunden: eine generationenabhängige Führung ist sinnlos. Gefragt ist stattdessen ein individueller Führungsstil, angepasst an die “Sieben Wertewelten”.