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Individualisierung der betrieblichen Ausbildung

Individuelle Ausbildung Buschbacher

Rahmenlehrpläne, die als Grundlage für die unterschiedlichen Ausbildungsberufe entwickelt wurden, sind für die meisten Betriebe eine sehr gute Hilfestellung um die Ausbildung vor Ort in den Unternehmen zu planen und zu organisieren. Viele Ausbildungsunternehmen haben auf Grund der Rahmenlehrpläne sogenannte Durchlaufpläne entwickelt- wobei meistens zwischen Muss- und Kann-Ausbildungsabteilungen unterschieden wird.

Angereichert werden diese Durchlaufpläne in der Regel durch innerbetriebliche Unterrichte oder überbetriebliche Ausbildungsinhalte bei Weiterbildungsanbietern oder fremden Unternehmen, welche die Inhalte vermitteln, die das Unternehmen nicht selbst darstellen kann.
Das geschilderte Vorgehen hat seine Berechtigung, weil man mit solch einem System gewisse Mengen an Auszubildende und dualen Studenten durch die Ausbildung schleusen kann und der Lehrauftrag im Sinn der Rahmenlehrpläne gerecht wird.
Da Lernen im Grund allerdings immer etwas sehr Persönliches ist, jeder auf unterschiedliche Art und Weise lernt und entsprechen Zeit dafür benötigt, ist es an der Zeit, intensiv über eine individualisierte Ausbildung zu diskutieren und die Weichen heute schon dafür zu stellen. weiterlesen

Berufsausbildung für Industrie 4.0 braucht neue Inhalte

Buschbacher wir Ausbilder Industrie 4.0 Ausbildung 4.0

Eine sehr lesenswerte Studie mit dem Titel “Industrie 4.0 – Qualifizierung 2025” ist heute vom VDMA veröffentlicht worden. Industrie 4.0  und Digitalisierung spielt heute schon in der Mehrheit der befragten Unternehmen eine Rolle – in der Erstausbildung wie in der Weiterbildung. Je innovativer Unternehmen sich bei Qualifizierung zeigen und je weiter sie Industrie 4.0 bzw. Digitalisierung umgesetzt haben, desto mehr finden sich heute schon Antworten im Bereich der Qualifizierung.

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Die duale Ausbildung: Eine praktisch unschlagbare Perspektive

Es tut sich was in Sachen der dualen Ausbildung. Die Akteure aus Wirtschaft und Politik erkennen, dass es ohne Ausbildung nicht geht versuchen nun dem Akademisierungswahn entgegen zu steuern. Eine ganz aktuelle Aktion nennt sich “Praktisch unschlagbar”.

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Wege in Ausbildung für Flüchtlinge

Flüchtlinge in der Ausbildung

Die Integration von Flüchtlingen ist eine wichtige Aufgabe auch für Ausbildungsbetriebe. Damit junge Flüchtlinge gut auf eine Berufsausbildung vorbereitet sind, starten das Bundesministerium für Bildung und Forschung, die Bundesagentur für Arbeit und der Zentralverband des Deutschen Handwerk gemeinsam die Initiative: „Wege in Ausbildung für Flüchtlinge“. Hier sollen junge Flüchtlinge ganz praktisch und im direkten Kontakt mit Betrieben auf eine Ausbildung im Handwerk vorbereitet werden.

Auf der Webseite Charta der Vielfalt gibt es derzeit ein sehr gutes Dokument zum Themenkomplex “Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt” welches lesenswert ist. Hier der Link dazu: Praxisleitfaden für Unternehmen.

Weitere hilfreiche Informationen gibt es auf der Seite “Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung” (KOFA), dort hilft insbesondere das Dossier “Flüchtlinge integrieren” Ratsuchenden weiter.