Praxisklassen helfen beim Übergang von Schule zu Beruf

Hamburg richtet an immer mehr Stadtteilschulen in der Klasse 10 die sogenannten Praxisklassen ein. Diese sollen den nahtlosen Übergang von der Schule in eine Ausbildung erleichtern.

Hamburg richtet an immer mehr Stadtteilschulen in der Klasse 10 die sogenannten Praxisklassen ein. Diese sollen den nahtlosen Übergang von der Schule in eine Ausbildung erleichtern.

Bei der Entscheidung für einen Ausbildungsplatz sind für viele Jugendliche die Fördermöglichkeiten nach Ende der Ausbildung interessant. Das sogenannte Weiterbildungsstipendium von der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) bietet attraktive finanzielle Anreize, um sich weiter zu qualifizieren.

Fast jedes zweite Unternehmen sieht die Notwendigkeit, Ausbilder bei den Themen digitale Kompetenzen und Lernmethoden weiterzubilden. Das Bundesbildungsministerium will hier mit dem neuen Projekt “Netzwerk Q 4.0” unterstützen.

Die Ausbildungstätigkeiten börsennotierter Unternehmen, inklusive der DAX-Konzerne, sind stark rückläufig – nicht börsennotierte Firmen bilden dagegen deutlich mehr aus als früher.

Viele Schulabgänger haben zunehmend Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache. Deshalb fordern die Kultusminister zusätzlich “sprachsensiblen Unterricht” in der Berufsschule, um Azubis besser auf ihre berufliche Tätigkeit vorzubereiten.