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wirAUSBILDER ONLINE-KONFERENZ: Erfolgsfaktoren für die Ausbildung

“So gelingt zukunftsweisende Ausbildung: Erfolgsfaktoren für Ihre Nachwuchssicherung” – Das war das Motto der wirAUSBILDER ONLINE-KONFERENZ am 30.11. und 01.12.2022. Welche Themen und Tipps als Erfolgsfaktoren für die Ausbildung besprochen wurden, lesen Sie hier.

wirAUSBILDER Online-Konferenz ©NWB Verlag

Keynote: Wie das Management die Ausbildung unterstützt

Mit einem fröhlich-nordischen „Moin moin!“ begrüßt Nils Bürkner die Teilnehmer:innen der wirAUSBILDER Online-Konferenz am ersten Tag zu seiner Keynote. Er ist kaufmännischer Leiter und Mitglied der Geschäftsleitung bei der MIG Herford GmbH & Co. KG und berichtet, wie die Hierarchie bei HIPP quasi auf den Kopf gestellt wurde:

Zählten noch vor ein paar Jahren Anweisung und Kontrolle zu den hauptsächlichen Aufgaben der Ausbildungsverantwortlichen, verstehen sich heute die Führungskräfte und Ausbildenden eher als Coach für die Auszubildenden (und Mitarbeitenden). Und das von Tag 1 der Ausbildung. Dass sie damit auf einem guten Weg sind, zeigt das Ausbildungsgütesiegel „Best Place To Learn“. Im Vergleich zum ersten Jahr der Zertifizierung – 2019 – haben die Auszubildenden im Jahr 2022 die Ausbildung wesentlich besser bewertet.

„Ein guter Ausbilder vermittelt fachliches Wissen.“, so Bürkner. „Aber ein sehr guter Ausbilder ist ein Coach, der entwickelt, unterstützt und motiviert!“

Das Management unterstützt die Ausbildung, indem es die Unternehmenswerte vorgibt und selbst lebt. Dazu gehöre auch eine gesunde Fehlerkultur und der Glaube an das Potenzial der Mitarbeitenden. Auch ein standortübergreifender Austausch ist ein Erfolgsfaktor der Ausbildung im Unternehmen.

Im Anschluss an seinen Vortrag stellten die interessierten Teilnehmer:innen noch Fragen, es wurde unter anderem über die Ausbildungsquote, Zeitaufwand des Ausbildungspersonals und nachhaltige Bindung der Mitarbeitenden gesprochen.

“Wir machen Nägel mit Köpfen! – Bewerber:innen mit erfolgreichem Ausbildungsmarketing schnell überzeugen”

Bei der K+S-Gruppe arbeiten rund 11.000 Mitarbeiter:innen und ca. 600 Auszubildende sowie 30 dual Studierende. In Werra wird unter Tage Salz abgebaut, um daraus u.a. Düngemittel herzustellen. Diana Kister ist Leiterin Ausbildungsmarketing und -strategie im Werk Werra und Ausbildungskoordination Deutschland. Sie berichtet, wie es gelingt, die junge Zielgruppe von der Ausbildung zu Bergbautechnolog:innen und Chemiekant:innen zu überzeugen.

Um auf sich als Ausbildungsunternehmen aufmerksam zu machen, ist der Einsatz von Social Media ein Muss, so die Leiterin des Ausbildungsmarketing. Auf Instagram zeigt das Unternehmen beispielsweise, wie das Berufsleben tatsächlich ist. Auch mit Influencern hat K+S schon zusammengearbeitet. Zwar hat sich dadurch noch kein merklicher Bewerbungszuwachs abgezeichnet, doch man muss präsent in den sozialen Medien sein, betont sie. Die Internetnutzung ist hoch, 83% der Jugendlichen nutzen Google und 77% besuchen die Karriereseiten von Unternehmen, um sich über Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Suchmaschinenoptimierung ist daher essenziell für Ausbildungsbetriebe.

Auch bei Facebook und LinkedIn sind sie präsent – allerdings nicht wegen der potenziellen Auszubildenden, sondern weil deren Eltern dort aktiv sind. Und Eltern sind „die“ Influencer für ihre Kinder, wenn es um die Wahl des Ausbildungsplatzes geht. Info-Veranstaltungen für Eltern, Betriebsbesichtigungen und das Angebot, einen Kaffee im Werk zu trinken, während ihre Kinder beim Vorstellungsgespräch sind, werden daher angeboten und von den Eltern gut angenommen.

Mindestens genauso wichtig wie Präsenz ist die Schnelligkeit: Häufig machen Schüler:innen ein Praktikum in der 9. Klasse. Und diejenigen, die besonders gut sind, bekommen bereits zu diesem Zeitpunkt ein Ausbildungsangebot von K+S. Da nach dem Praktikum noch rund 1,5 Jahre vergehen, ist das Kontakthalten besonders wichtig. Allen anderen Bewerbenden bekommen innerhalb von maximal 30 Tagen eine Zusage und über diverse Touchpoints wird der Kontakt bis zum Ausbildungsbeginn gehalten.

Im Anschluss folgte auch hier ein offener Austausch über erfolgreiches Ausbildungsmarketing.

Mediensucht – ein neues Phänomen bei Auszubildenden?

Dass Jugendliche ihr Smartphone nahezu ständig in der Hand haben und nutzen, ist allgemein bekannt. Doch wo liegen die Abgrenzungen zwischen Gebrauch, Missbrauch und Sucht? …und wissen Sie, was eine Nomophobie ist?

Frank Menzel, Diplom-Psychologe und Experte für Aus- und Weiterbildung ordnet die Begrifflichkeiten ein und klärt auf, ab wann das Online-Nutzungsverhalten von Azubis bedenklich oder gar krankhaft ist. Außerdem erklärte er, wann und warum im Hirn Glücksbotenstoffe freigesetzt werden während der Handy-Nutzung und woran Sie eine eventuelle Sucht bei Ihren Azubis erkennen – und wie Sie damit umgehen können.

Eigene Beobachtungen oder Erfahrungen und Möglichkeiten des Umgangs mit einer „Mediensucht“ bei Auszubildenden tauschten die Teilnehmer:innen in der folgenden Breakout Session aus.

„Dann schmeiß ich eben hin… “ – Umgang mit Ausbildungsabbrüchen

Der Satz „Sie hören von uns!“ war gestern – heute sagen die Bewerber:innen um einen Ausbildungsplatz: „Sie hören von mir!“ und überlegen dann, ob Sie in Ihrem Unternehmen eine Ausbildung anfangen oder vielleicht doch lieber eine andere Möglichkeit in Betracht ziehen. Dana Doroba, Teamleiterin Ausbildung Vertrieb und Ausbildungskoordinatorin bei der Targobank AG (Schleswig-Holstein/Mecklenburg-Vorpommern), kennt die Herausforderungen des sogenannten Arbeitnehmermarktes. Um die Jugendlichen zu halten und Ausbildungsabbrüche zu vermeiden, gibt Sie den Teilnehmenden Tipps und erklärt, wie die Generation Z tickt.

Häufig sind die Jugendlichen unentschlossen und unsicher, ob diese oder jene Ausbildung wirklich das Richtige ist. Beginnt die Mehrheit ihrer Peer Group ein Studium, so kann auch dies verunsichern. Um in dieser Phase Abbrüche zu vermeiden, rät Doroba, auch noch nach Vertragsschluss den Kontakt zu halten und an verschiedenen Touchpoints die Entscheidung für die Ausbildung zu bestärken. Auch ist es hilfreich, auf verschiedenen Kanälen Vorteile der Ausbildung bzw. des Ausbildungsbetriebs zu kommunizieren.

Wie gehen Ausbilder:innen mit Ausbildungsabbrüchen um?

Und auch während der Ausbildung ist die Gefahr noch da, dass Auszubildende die Ausbildung abbrechen möchten, so Doroba. Die Generation Z weiß, was sie will (und was nicht), stellt Anforderungen und äußert dies ganz klar. Man kann darüber schimpfen, aber das ist nicht die Lösung des Problems. Es sei doch positiv zu werten, dass die Jugendlichen sagen, was ihre Erwartungen und Wünsche sind, denn nur so könne man Abbrüche auch verhindern, meint die Referentin.

Die Top 3 der Kündigungsgründe von Auszubildenden sind:

  • Fehlende Work-Life-Balance
  • Zahlendruck
  • Verhalten der Führungskräfte

Welche Lösungsansätze können also daraus für eine nachhaltige Bindung entwickelt werden? Der Kontakt zur direkten Führungskraft ist wichtig – hier reicht es nicht, eine Ansprechperson wie die Ausbildungsbeauftragten zu haben, sondern der Generation Z ist Wertschätzung und „gesehen werden“ von den Führungskräften wichtig. Es hilft beispielsweise, wenn diese Person kommuniziert „Ich möchte genau DICH in meinem Team!“

Genau deshalb gibt es bei der Targobank Workshops sowohl für Mitarbeitende als auch für die Auszubildenden. Denn es ist wichtig, Verständnis füreinander zu entwickeln. Heißt: Nicht nur die Mitarbeitenden werden im Umgang mit der Generation Z geschult, sondern auch die jungen Menschen erfahren, was die „Besonderheiten“ der älteren Generationen sind! So können alle voneinander lernen und die Bindung wird gestärkt.

Dana Doroba schloss ihren Impulsvortrag mit einem Rat an die Teilnehmenden der wirAUSBILDER ONLINE-KONFERENZ „Sei die Person, die du gebraucht hättest, als du jung warst!“

Der zweite Vormittag der wirAUSBILDER ONLINE-KONFERENZ begann mit dem Thema

Nachhaltigkeit in der Ausbildung? Ein zukunftssichernder Baustein im Unternehmen

„Ich war nicht von Anfang an überzeugt, dass Nachhaltigkeit und Ausbildung zusammenpassen“, gesteht Holger Hiltmann zu Beginn seines Vortrags. Er ist verantwortlich für die kaufmännische Ausbildung und das Ausbildungsmarketing beim Wissenschafts- und Technologiekonzern Merck KGaA. Den Bezug der beiden Themen habe er nicht direkt gesehen, sondern erst einmal „nur“ an soziale Projekte gedacht.

Doch „Nachhaltigkeit in der Ausbildung ist mehr als Bäume zu pflanzen.“ – setzt man nämlich die Ausbildung ins „Epizentrum“ und betrachtet die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit als Einflussfaktoren auf die Ausbildung, wird deutlich:

  1. Ökonomischer Einfluss: Auszubildende leisten einen messbaren wirtschaftlichen Nutzen für das Unternehmen. Stichwort Ausbildungscontrolling. Ausbildung bedeutet außerdem Unternehmenssicherung für die Zukunft. Die dargestellten beispielhaften Berechnungen des Return in Invest verdeutlichten dies.
  2. Ökologischer Einfluss: Neben dem Nutzen ökologischer Projekte haben diese auch Marketing- und Bindungseffekte. Insbesondere der Generation Greta sind die Themen Klima, Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit wichtig bei der Auswahl ihres Ausbildungsbetriebs.
  3. Sozialer Einfluss: Positiver Einfluss auf die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen

Einige der vielen unterschiedlichen nachhaltigen Projekte von Merck stellt Hiltmann kurz vor. Die Auszubildenden überlegen sich auch eigene Projekte, für die sie sich engagieren. Das kommt auch dem Bedürfnis nach Entfaltungsmöglichkeiten der Generation Z entgegen.

Hiltmann betont zum Abschluss, dass die Lebensziele der jungen Generation der Bewerber:innen mit den Unternehmenszielen matchen müssen. In Bezug auf Nachhaltigkeit heißt das für Unternehmen, ehrlich und authentisch zu sein. Greenwashing kommt dagegen nicht gut an.

Nach einem kurzen Austausch aller Teilnehmenden ging es weiter mit dem nächsten Thema der Online-Konferenz.

Work-Health-Balance für Auszubildende

Einen umfassenden Einblick in die Bedürfnisse und Ansichten der Generation Z gab auch die Persönlichkeitstrainerin Sanvila Heid. Unternehmen, die über einen Mangel an Bewerbungen für Ausbildungsplätze klagen, sind aus Sicht der jungen Menschen unattraktiv. Was also können Ausbildungsbetriebe tun, um das zu ändern? Heid gab diverse Beispiele und Tipps.

Wie auch schon in den Impulsvorträgen zuvor betonte auch sie die – im Vergleich zu vorigen Generationen – veränderten Werte der Jugendlichen.

Breakout Session 1: Bildungsbedarfsanalyse: (K)ein Thema für Ausbilder?!

Theresa Ryba ist Digital Learning Consultant und fragte zu Beginn ihres Impulsvortrags, wer von den Anwesenden den konkreten Bildungsbedarf im Unternehmen analysiert hat. Niemand.

Doch die sogenannte VUCA-Welt erfordert sich ändernde Kompetenzen. VUCA (Abk. für Volatility, Uncertainty, Complexity, Ambiguity) heißt übersetzt Flüchtigkeit, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit und wird verwendet, um die Eigenschaften der digitalisierten Welt zu beschreiben. Eine Bildungsbedarfsanalyse im Unternehmen durchzuführen, ist daher unerlässlich.

Nutzen der Bildungsbedarfsanalyse:

  • arbeitsnahe, anforderungs- und handlungsorientierte Kompetenzentwicklun
  • gezielte Investition in das Humankapital, weil Fehlinvestitionen in Bildungsmaßnahmen ohne Wirksamkeit reduziert werden können
  • persönliche Weiterentwicklung der Ausbildenden
  • Steigerung der Zufriedenheit und Bindung der Ausbildenden
  • Sicherung der Qualität der Ausbildung
  • Förderung des Ansehens und der Attraktivität des Ausbildungsbetriebs

Abhängig von der Unternehmensstrategie (z. B. Produktportfolio, Standort, Markt, Ausbildungsberufe) und Trends im Umfeld, z.B. technologische, gesetzliche Änderungen, demografischer Wandel usw. sind die Bedarfe unterschiedlich.

Zunächst muss ein Kompetenzmodell definiert werden: Für welche Tätigkeitsprofile gibt es welche Kompetenzen und Qualifikationen? Welche sozialen und fachlichen Kompetenzen haben die einzelnen Mitarbeitenden?

Die Referentin nennt konkrete Handlungsempfehlungen und mögliche Qualifizierungsmaßnahmen. Im Anschluss folgt ein offener Austausch mit allen Teilnehmenden.

Breakout Session 2: Wie bringen wir Handwerk und Digitalisierung zusammen?

Welche Wege die Bildungsakademie der Handwerkskammer Stuttgart einschlägt, um die Digitalisierung in der überbetrieblichen Ausbildung (ÜBA) mit dem Handwerk zu vereinen, berichteten Selina Striebel, Projektleiterin Digitalisierung, und Matthias Stegmaier, Projektteam Digitalisierung. Die ÜBA wird als „Verlängerte Werkbank der Betriebe“ verstanden, die die praktische Ausbildung im Betrieb ergänzt. Ziel ist es, im Dreiklang zwischen Betrieb, Berufsschule und Handwerkskammer zur Gesellenprüfung einen einheitlichen Wissenstand zu haben. Dabei spielen die persönlichen und fachlichen Kompetenzen der aktuellen Ausbildungsgeneration eine wichtige Rolle, aber auch die Erfahrungen und Meinungen der “Lehrmeister” wollen und sollen eingebunden werden. Die Azubis mögen eine eine kurze Aufmerksamkeitsspanne haben, ungeduldig und fordernd sein, aber sie sind auch technologieaffin, motiviert für den Beruf und haben Spaß an der Arbeit – haben aber oft auch einen heterogenen Wissenstand.

„Wenn sich die Auszubildenden verändern, dann muss sich auch der Unterricht verändern!“ und so liegt es auf der Hand, dass die digitalen Kompetenzen und Medienkenntnisse im Unterricht genutzt und erweitert werden. Mit drei Bausteinen – einer Qualifizierungsoffensive, dem Einsatz von Augmented Reality (AR)-Anwendungen und mehreren Arbeitspakten einer „Berufsausbildung 4.0“ beschreitet die Bildungsakademie den Digitalisierungsweg in der ÜBA. Striebel und Stegmaier erklären die Entwicklung und Einführung einer AR-Anwendung mittels App in den Gewerken Kfz, SHK und zeigen dies in einem Video eindrucksvoll am Beispiel Zahntechnik. Die Visualisierung von komplexen und real nicht visualisierbaren Vorgängen kann über AR sehr gut dargestellt werden.

Die „Berufsausbildung 4.0“ müsse die Ausbildungsqualität durch stärkere Vernetzung der Lernort-Akteure für einen ganzheitlichen Ausbildungsansatz steigern und digitale Methoden und Strukturen in der ÜBA implementieren. Dabei gehe es darum, einen orts- und zeitunabhängigen Zugriff auf relevantes Wissen zu ermöglichen. Mit der Einführung der Lernplattform ILIAS für Auszubildende und Ausbildungsbetrieb wird das möglich. Im Austausch zwischen den Teilnehmer:innen wurde deutlich, dass neben den neuen Möglichkeiten des Digitalisierungswegs vor allem auch soziale Kompetenzen der jungen Menschen eine ganz wichtige Rolle spielen.

Pünktlich um 12:30 Uhr endete die 2. wirAUSBILDER ONLINE-KONFERENZ des Jahres.

Fazit der Teilnehmer:innen: Auch im Jahr 2023 gibt es vieles, was angedacht und bestenfalls umgesetzt werden sollte – die Themen der vergangenen zwei Tage werden dabei vielfach Berücksichtigung finden…

„Dankeschön! Es waren wieder zwei tolle Tage mit vielen Anregungen und einem tollen Austausch.“ – Janina Harbig, Kaufm. Angestellte, W. Knierim & Co. Mineralölhandel GmbH, Kaufungen

„Vielen Dank für die spannenden 2 Tage! Auch für mich waren einige echt interessante Eindrücke und Impulse dabei! Gutes Format!“ – Markus Huneke, BDS AG, Düsseldorf

… weitere Teilnehmerstimmen auf wirAUSBILDER ONLINE-KONFERENZ.


SAVE THE DATE: wirAUSBILDER ONLINE-KONFERENZ

Die nächste wirAUSBILDER ONLINE-KONFERENZ  findet am 14. und 15. Juni 2023 statt!

Freuen Sie sich wieder auf Themen rund um Erfolgsfaktoren für die Ausbildung, Future Skills, Trends u.v.m. sowie einen intensiven Austausch in Breaktout Sessions. Wir arbeiten derzeit an einem vielfältigem Programm mit interessanten Themen aus der Ausbildungspraxis für Sie. Seien Sie gespannt auf eine Menge geballtes Ausbilder-Knowhow! >> Jetzt FRÜHBUCHERPREIS sichern und 100 Euro sparen!

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©NWB Verlag

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