es ist Juli, die Planung des Onboardings steht an und in “Vielleicht ist es gar nicht so schwer” geht es um darum, wie wir herausfinden, was die Jugendlichen von uns brauchen und erwarten.
diese Arbeitshilfe zeigt Dir, wie Du Deine Auszubildenden gezielt dabei unterstützt, eigenständig zu lernen, Verantwortung zu übernehmen und berufliche Handlungskompetenz zu entwickeln.
Du erhältst:
einen schnellen Selbstcheck für Deine Ausbildungspraxis
erprobte Reflexionsfragen für Feedback- und Entwicklungsgespräche
konkrete Ansätze für eine positive Fehlerkultur
einfache Impulse für mehr Lerntransfer im Alltag
Ideal für alle Ausbilder:innen, die über reine Wissensvermittlung hinausgehen und ihre Ausbildung zukunftsorientiert weiterentwickeln möchten.
Die Arbeitshilfe gehört zur Blogreihe„Nachhaltige Kompetenzentwicklung in der Ausbildung“ und baut auf den zentralen Impulsen des zugehörigen Fachbeitrags von Nadine Jungfleisch auf.
Die Anforderungen an Beschäftigte verändern sich kontinuierlich. Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und neue Arbeitsformen führen dazu, dass einmal erworbenes Wissen allein häufig nicht mehr ausreicht. Umso wichtiger ist es, dass wir Ausbilder:innen, Ausbildungsbeauftragten und ausbildenden Fachkräften nicht nur Fachwissen vermitteln, sondern auch die Fähigkeit zum kontinuierlichen Lernen fördern.
Mit diesem Beitrag startet eine Blogreihe rund um die nachhaltige Kompetenzentwicklung in der Ausbildung. In den kommenden Wochen beleuchten wir verschiedene Facetten des Themas und zeigen auf, wie nachhaltige Lernprozesse und die Entwicklung beruflicher Handlungskompetenz gezielt gefördert werden können.
Tipp: Lade Dir die zum Thema passende Arbeitshilfe für Ausbilder:innen sowie die Checkliste für Deine Azubis herunter. Die entsprechenden Links findest Du am Ende des Beitrags >> Lesetipps der wirAUSBILDER-Redaktion.
Wie Du Selbst-, Sozial- und Wandelkompetenzen Deiner Azubis förderst
Junge Menschen bringen ihr Leben mit zur Arbeit. Stress zuhause, Zukunftsängste, das Gefühl, nicht dazuzugehören – das alles landet mit im Betrieb, ob wir es sehen oder nicht. Niemand lässt sein Leben an der Pforte des Arbeitgebers zurück. Das ist kein Ausbildungsproblem. Das ist ein menschliches Grundprinzip.
Und: Genau diese jungen Menschen werden die Fachkräfte von morgen. Wer das im Blick behält, sieht ihre Hürden nicht als Defizite, sondern als Entwicklungsfelder.
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Was das für die Ausbildungspraxis bedeutet und warum beide Seiten dabei gefragt sind, möchte Andrea Kühn in diesem Beitrag beleuchten.