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Methoden in der Ausbildung: Meta-Plan

Meta-Plan
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Wie funktioniert ein Meta-Plan?

Die Anwendung eines Meta-Plans gehört zu den entwickelnden Unterweisungsmethoden. Hierbei werden Informationen zu einem Thema auf Karten gesammelt. Diese Karten werden anschließend geordnet und an einer Meta-Plan-Wand sortiert.

Als Ausbilder organisieren Sie das gesamte Material: Meta-Plan-Wand, Karten zum Beschriften, Stifte, etc. Sie beginnen und beenden die Bearbeitung der jeweiligen Thematik und ergänzen ggf. auftretende Lücken. Ebenfalls achten Sie auf die Durcharbeitung des vorgegebenen Themas.

Positive Aspekte eines Meta-Plans

Besonders positiv an einem Meta-Plan ist die gut nachvollziehbare Visualisierung. Durch die Karten wird das Ordnen und die anschließende Bewertung vereinfacht. Diese Methode fördert außerdem die Produktivität der Auszubildenden und bietet auch stilleren Auszubildenden, sich einzubringen, indem sie ihre Beiträge in schriftlicher Form auf den Meta-Plan-Karten äußern.

Der Meta-Plan lässt sich jedoch nur unter bestimmten Rahmenbedingungen anwenden und erfordert etwas Übung von den Teilnehmern.

Wann sollte ich einen Meta-Plan für meine Azubis wählen?

Den Meta-Plan für Ihre Azubis zu wählen bietet sich dann an, wenn sie zum Beispiel stilleren Auszubildenden ebenfalls die Möglichkeit geben wollen, sich zu einer bestimmten Thematik zu äußern. Auch, wenn Ihre Azubis Ideen dokumentieren sollen, ist diese Methode sinnvoll, da Sie letztlich alle Beiträge schriftlich auf Karten erhalten. Die Azubis stellen Fragen und assoziieren ihre eigenen Ideen und Verbindungen mit der vorgegebenen Thematik.

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